Plastisches Theater HOBBIT

Figurentheater • Maskentheater • Schauspiel

Veranstaltungen im März/April 2017
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FR 03.03. | 20:00 UHR
SA 04.03. | 20:00 UHR
BLAUBART
Blaubart die Manifestation des Bösen!? Geheimnis hinter verschlossener Tür. Der Schlüssel in der Hand einer Unerschrockenen. Auf seinem Schloss will König Blaubart seine junge Gemahlin auf die Probe stellen. Der Mann gibt vor, er wolle verreisen und vertraut der Frau die Hausschlüssel an… Diese Performance-Inszenierung ist eine Annäherung an eine Thematik, die seit Jahrhunderten die Theater und Herzen bewegt. So vielschichtig und noch heute relevant, dass wir nicht umhin können uns auch weiterhin damit zu beschäftigen. Basierend auf der Druckgrafik von Jutta Schmitt ist dies eine Kooperation mit Studio Lutkarnica (Slowenien). Nonverbale Performance aus Schau-, Schemen- und Schattenspiel.
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SO 05.03. | 15:00 UHR
SA 01.04. | 15:00 UHR
SO 02.04. | 11:00 UHR
SA 08.04. | 15:00 UHR

MASCHENKA UND DER BÄR
Ein russisches Märchen ist Ursprung dieser Geschichte, in der die kleine, mutige und schlaue Maschenka den Bären, in dessen „Fänge“ sie geraten ist, überlistet. Als Kamishibai (wörtlich „Papiertheater“) inszeniert, erleben Kinder eine intensivierte Art des Erzählens. Diese kleine Theaterform ist schon für Dreijährige bestens geeignet.
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FR 10.03. | 20:00 UHR
DIE NEUENDORF: SCHNEEWITTCHEN
Lesung mit Trallala: Der Märchenklassiker als Jetztzeitballade, kabarettistisch, viel-seitig, hintersinnig und mit Gesang. Die Sängerin und Kabarettistin Marion Neuendorf liest und spielt ihr erstveröffentlichtes Buch "Schneewittchen, das Premium-Rüttel-Reimmärchen"; und wer die Neuendorf kennt, weiß, dass es charmant, witzig und äußerst unterhaltsam zugeht, und natürlich auch gesungen wird.
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SA 11.03. | 15:00 UHR
SO 12.03. | 15:00 UHR
MI 05.04. | 10:00 UHR
DO 06.04. | 10:00 UHR
Ü WIE ÜCHTEL
... und wie Übertopf, Überschwemmung, über Kopf, über Nacht, Überbleibsel und überhaupt. Hier passiert viel, übelst viel: Über- raschendes, Überwältigendes. Manche Ereignisse überstürzen sich. Fast sind Üchtel und Babbel auf ihren Bergen überfordert. Aber sie packen die Sache überlegt und ohne Überstürzung an. Dank einer Übereinkunft sind am Ende alle überglücklich.
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Das Picknick-Konzert mit Arien, Liedern, Chansons und Literatur rund um den gedeckten Tisch. "Seid hier Gast!" - "Stellt den Topf auf den Tisch", auch wenn der "Suppenkasper" schreit: der Hauptgang steht sogleich bereit. Boeff "Stroganoff", "Gemüseplatte" - zum Nachtisch einen Cafe`"Latte"; auch "Zucker im Kaffee" und "Apfelsinen im Haar" erscheinen Manchem wunderbar… Bei individuellem Abendessen für die ganze Familie – von Enkelkind bis Uroma – schmausen Sie in illustrer Gesellschaft aus dem mitgebrachten Picknickkorb, während Marion Neuendorf an Stimme und Tablett akustisch so Einiges auftischt.
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SO 19.03. | 15:00 UHR
POHYB'S UND KONSORTEN
Der Grüffelo, sag, was ist das für ein Tier? Den kennst du nicht?! Dann beschreib ich ihn dir. Auch ihr kennt ihn nicht, den Grüffelo? So solltet ihr ihn kennen lernen. Durch den Wald spaziert die kleine Maus, und natürlich ist sie für alle ein verlockender Schmaus. Sie trifft auf Fuchs, Eule und Schlange, aber trotz Angst wird ihr nicht vollends bange. Aus ihrer Phantasie läßt sie ein Wesen erstehn; den "Grüffelo", den haben all die Tiere noch gar nicht gesehn. "Mit knotigen Knien, einer gräßlichen Tatze und vorn im Gesicht einer giftigen Warze". Mit seiner Hilfe schlägt sie sie alle in die Flucht. Aber dann wird sie selbst plötzlich vom Grüffelo besucht… "Oh, Schreck, oh Graus …" – Aber damit ist die Geschichte noch lange nicht aus. Eine wundervolle Geschichte über die Kraft der eigenen Phantasie, über Mut, Witz, Köpfchen und der Ermunterung, die sagt: Es gibt immer einen Ausweg.
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FR 24.03. | 20:00 UHR
VON PAPP: LEICHTER ALS LUFT
Rosa Faerber spielt Bass und Gitarre
Anja Günther spielt Hang und Klarinette
Gregor von Papp erzählt Geschichten
Geschichten vom Fliegen und Loslassen, vom Freisein. Frei erzählt von Gregor von Papp. Durch die Musik von "Hang zum Bass" begleitet, getragen, zum Schweben gebracht.
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SA 25.03. | 15:00 UHR
SO 26.03. | 15:00 UHR
SINI, JETZT FÄNGT DER SPASS ERST AN!
„Sini, jetzt fängt der Spaß erst an!“ Das ist nicht nur der Titel des neuen Solostückes von Puppenspielerin Jutta Schmitt, sondern auch das Motto: Spielfreude und das, was das Publikum mit den Puppen, der Spielerin oder auch bei sich selbst erleben wird. Der schöpferischen kindlichen Phantasie, die aus nichts alles machen kann, wird ein großes Angebot gemacht, Große dürfen ihr inneres Kind wach küssen lassen und alle miteinander großen Spaß haben. Da geht es temperamentvoll, poetisch, zart, laut und auch mal weniger sanft zu. Kurz und gut eben so, wie es auch „in echt“ ist. Traum und Wirklichkeit. Oder umgekehrt. Wer weiß schon immer, was es gerade war. Grenzen können fließen. Ab 4 Jahren
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MI 29.03. | 17:00 UHR
DIE NEUENDORF: 5-UHR-TEEATER
"In einer kleinen Konditorei" , bei einem "Tässchen Mokka" mit "Zucker im Kaffee" und dem richtigen Tortenrezept oder "Salzburger Nockerln" serviert Marion Neuendorf akustisch manch süßen Leckerbissen aus Oper, Operette und der Schlagerwelt. Auch wenn die "süßesten Früchte immer nur die Großen" bekommen, laden wir zu Kaffee, Tee und Kuchen ein. Ein akustisch-kulinarisches Erlebnis für Jung und Alt.
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SO 23.04. | 15:00 UHR
LOTHAR LEMPP: MAMA MUH
Wer sagt, dass Kühe nicht auf Bäume klettern können? Auch wenn die Krähe behauptet, eine Kuh könne nicht klettern: Mama Muh will hoch hinaus! Ganz nach oben, in die Wipfel der Bäume! Und was Mama Muh will, das gelingt ihr auch! Die Geschichten von Mama Muh und der Krähe, nach dem Buch von Jujja Wieslander und Sven Nordqvist, setzt Lothar Lempp als witziges Puppentheater um. Ab ca. 4 Jahren. Figurenbau, Inszenierung und Spiel: Lothar Lempp
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SA 29.04. | 15:00 UHR
SO 30.05. | 11:00 UHR

LIZZY, HABBEL UND BABBEL
Ein Stück, das die Kleinen von zwei bis vier Jahren in der Welt des Theaters willkommen heißt und Kindern, Eltern, Großeltern, Geschwistern und allen anderen eine halbe Stunde Freude, Entspannung , Abwechslung und ein farbenfrohes, lebendiges Erlebnis schenken will. Eine zauberhafte Weile, in der der dicke, weiche Winterfilz unserer mongolischen Jurte, mit gelbgoldenem Samt und Kissen bedeckt, zum unkomplizierten Sitzen auf dem Boden einlädt. Eine zauberhafte Weile, in der uns Lizzys Leichtigkeit beschwingt und wir ihre nicht ganz so leichte Suche nach ihrer Musik miterleben. Und eine zauberhafte Weile, in der wir auch Else Habbel, die Stille und Eberhard Babbel, den Lichtmeister mit leicht poetischer Ader kennenlernen werden.