Plastisches Theater HOBBIT

Figurentheater • Maskentheater • Schauspiel

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Unsere aktuellen Veranstaltungen:
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„Ich will fliegen“, sagt der Maulwurf, der so klein ist, wie ein Eichenblatt“ Aber …?! – Maulwürfe leben unter der Erde! Stimmt. Und wie alle Welt weiß: Maulwürfe fliegen nicht! Das ist es auch, was die Mutter sagt. Aber … – Die Sehnsucht des kleinen Maulwurfes ist so groß, dass er beschließt ein „Erdvogel“ zu werden… Ob das gelingt, erzählt die poetische und zugleich witzige Geschichte „der kleine Erdvogel“ nach Oliver Scherz und Eva Muggenthaler über Sehnsucht, Träume, eigene Ziele und die Kraft der Phantasie. Auf der Bühne hauchen pohyb's und konsorten diesem feinen Mutmacher buntes Leben ein.
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SA 04.11. | 15:00 UHR
LOTHAR LEMPP: MAMA MUH
Wer sagt, dass Kühe nicht auf Bäume klettern können? Auch wenn die Krähe behauptet, eine Kuh könne nicht klettern: Mama Muh will hoch hinaus! Ganz nach oben, in die Wipfel der Bäume! Und was Mama Muh will, das gelingt ihr auch! Die Geschichten von Mama Muh und der Krähe, nach dem Buch von Jujja Wieslander und Sven Nordqvist, setzt Lothar Lempp als witziges Puppentheater um. Ab ca. 4 Jahren. Figurenbau, Inszenierung und Spiel: Lothar Lempp
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SO 05.11. | 11:00 UHR
MOMOTARO, DER PFIRSICHJUNGE
„Momotaro, der Pfirsichjunge“ ist ein japanisches Volksmärchen von einem Jungen, der aus einem Pfirsich „geboren“ wird, bei einem alten Ehepaar aufwächst, und größer geworden, scheinbar keine große Lust zum Helfen hat. Als er sich schließlich zum Holz holen aufschwingt, erstaunt er alle durch seine ungeheuren Kräfte. Die braucht er auch bald. Denn kurze Zeit später wird er unmissverständlich von einem Raben beauftragt, das Dorf vor bösen Dämonen zu schützen. Mit Hund, Affe und Fasan, denen er auf seinem Weg begegnet, macht er sich ans Werk.… (Ab 4 Jahre)
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SA 11.11. | 15:00 UHR
SO 12.11. | 11:00 UHR

LIZZY, HABBEL UND BABBEL
Ein Stück, das die Kleinen von zwei bis vier Jahren in der Welt des Theaters willkommen heißt und Kindern, Eltern, Großeltern, Geschwistern und allen anderen eine halbe Stunde Freude, Entspannung , Abwechslung und ein farbenfrohes, lebendiges Erlebnis schenken will. Eine zauberhafte Weile, in der der dicke, weiche Winterfilz unserer mongolischen Jurte, mit gelbgoldenem Samt und Kissen bedeckt, zum unkomplizierten Sitzen auf dem Boden einlädt. Eine zauberhafte Weile, in der uns Lizzys Leichtigkeit beschwingt und wir ihre nicht ganz so leichte Suche nach ihrer Musik miterleben. Und eine zauberhafte Weile, in der wir auch Else Habbel, die Stille und Eberhard Babbel, den Lichtmeister mit leicht poetischer Ader kennenlernen werden.
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SA 18.11. | 20:00 UHR
LOTHAR LEMPP: SACHEN SUCHEN
Aus einer Ursuppe an seltsamen Dingen erschafft Lothar Lempp schräge Gedankengänge, erweckt nie zuvor gesehene Gestalten zum Leben und lässt wunderliche Töne erklingen. Der elektrische Schrubber illustriert eine Meeresstimmung und der Eierschneider musikalisiert die komplexe Mehrdimensionalität des Reißnagels. Objekt-Komik-Theater ist die Poesie der Zweckentfremdung.
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SO 19.11. | 15:00 UHR
Ü WIE ÜCHTEL
... und wie Übertopf, Überschwemmung, über Kopf, über Nacht, Überbleibsel und überhaupt. Hier passiert viel, übelst viel: Über- raschendes, Überwältigendes. Manche Ereignisse überstürzen sich. Fast sind Üchtel und Babbel auf ihren Bergen überfordert. Aber sie packen die Sache überlegt und ohne Überstürzung an. Dank einer Übereinkunft sind am Ende alle überglücklich.
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Alexandra – Schlagerikone der 60-er Jahre, Textdichterin, Sängerin. Unverwechselbar ist ihre dunkle Stimme, ihr tragischer Tod machte sie zum Mythos. Doch was steckt hinter dieser sorgsam inszenierten Fassade? Die Sängerin Marion Neuendorf und der Pianist Kai Müller begeben sich auf die Spuren einer außergewöhnlichen Frau, suchen jenseits von Zigeunerjunge und Taigasehnsucht nach tieferen Wahrheiten. Sie singen und spielen vom großen Clown und von der Wohnung im 6. Stock, vom Tanzbär und von Zärtlichkeit – verpackt in nagelneue Arrangements, angereichert mit musikalischen Anspielungen und Zitaten von Klassik bis Jazz. Eine spannende und sehr emotionale Entdeckungsreise zu einer faszinierenden und tiefsinnigen Künstlerin – oder war's am Ende doch nur eine Illusion?
Für Jugendliche und Erwachsene
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Peter und Anneliese können einfach nicht einschlafen, als plötzlich auch noch der Maikäfer Sumsemann in ihrem Zimmer landet und den beiden die wunderliche Geschichte von seinem verlorenen sechs- ten Beinchen erzählt, das sich auf dem Mond befindet. Die mutigen Kinder machen sich auf eine Reise durch Raum und Zeit, um das vermisste Beinchen zurückzuholen. Nach Gerdt von Bassewitz.